Asylum: Nowhere fast

Year1987
Label/Distributionprivat
FormatMini-LP
Musical styleUS Metal
Additional info-
Rarity grading
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5 out of 6 - Almost impossible to find!

Review

Classic US Metal, quite strong songs and vocalist.

Ein weiteres freilaufendes Exemplar melodischen US-Metals, welches es zu erlegen gilt. Erst abgelegt, dann aufgelegt, endlich, würde ich meinen, denn schon der Startschuss mit Can’t Keep… bietet High Energy Rock, welchen auch MÖTLEY CRÜE auf Shout… nicht besser hingepost hätten. Ein fettes Mastriff erteilt die gepflegte Absolution, Donn Collins mit seiner kräftigen, an Lennie Rizzo (EXXPLORER) erinnernden Stimmlage, nur etwas voluminöser, rockt und rollt die Nüstern frei. Mit Cost Of Arms in voller Lautstärke wird jeder US-Power-Lüstling vollends befriedigt, ein schadstoffarmes Gericht herrlichster Appetitanregung, beinhart runtergehobelt, verurteilt zur ewigen Wiederkehr auf dem Plattenteller. Die Rückseite des Vinyl-Omelettes eröffnet mit wohligem Heavyrock, etwas abfallend zwar, aber immer noch weit entfernt von Entsorgungsgelüsten, ehe Night After Night sich erneut aufbäumt, um die Gunst des Lauschenden zu erlangen. Solide Gitarrenmanöver feinster Mittachtziger-Kultur, nicht komplex, nicht kommerziell, der goldene Mittelweg fürs Mittelohr.
(Charly Reckendorfer)

Tracks
Can't keep her satisfied
Coat of arms
Nowhere fast
Night of the night

Created / updated: 2011-01-17
Stefan Wille