Ram: Forced Entry

Year2005
Label/DistributionBlack Path
FormatCD
Musical stylePower Metal
Additional info-
Rarity grading
ShieldShieldShieldShieldShieldShield
0 out of 6 - Not rare at all!

Review

Sehr kraftvoll kommen die Komposition von "Forced entry" aus den Boxen. Woran sich wohl die Geister scheiden werden sind die Vocals. Die texas-metalligen Screams und die hoch-rauhe Stimme des Sängers läßt sofort alle möglichen typischen US-Shouter vor dem geistigen Auge erscheinen und Rob Halford von JUDAS PRIEST. Aber neben diesen ist die Mischung aus HALLOWEEN, HELSTAR und sogar neueren METAL CHURCH durchaus gelungen. Die Band hat früher wohl auch ANVIL und RAVEN einige Male konsumiert. Letztendlich eine Mischung die natürlich alle Fans dieser Bands erfreuen dürfte. Nach den ersten paar Songs hatte ich schon die Befürchtung alles würde einheitlich klingen, aber zum Glück gibt es Abwechslung mit dem meines Erachtens stärksten Song des Albums "Machine invaders". Auch das fast unaussprechliche "Infurirator" schafft die Kombination zwischen guten Hooks und Aggressivität, was leider nicht alle Songs gleichermaßen durchhalten. Das soll nicht heißen, das Ausschussware auf dem Album ist, sondern, daß noch etwas mehr Abwechslung gut täte. Die Ballade "Burning Scars" wirkt da schon fast etwas zu "gewollt". Insgesamt meiner Ansicht nach ein gutes Album, aber noch nicht der ganz große Wurf. Die Anschaffung lohnt für alle Power-Fans trotzdem!

A good album although over the whole playing time maybe the sound lacks a bit of variations Great Songs like "Infurirator" or "Machine invaders" show the potential of the band, but there's still some stuff not convincing in total. The ballad at the end shows the will of the band to create some different stuff beside their 100 percent-full-power-force although its still not the maximum they probably might be able to reach.

Tracks
Shadowman
Sudden Impact
The beast within
Venom in my veins
Machine invaders
Forced entry
Sea of skulls
Breaking through
Infurirator
Burning scars

Created / updated: 2011-01-17
Stefan Riermaier