Dark Quarterer: Symbols

Year2008
Label/DistributionMy Graveyard
FormatCD
Musical styleHeavy Metal
Additional info-
Rarity grading
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0 out of 6 - Not rare at all!

Review

Natürlich sind es wieder ellenlange Kompositionen geworden, aber das ist man von DARK QUARTERER gewohnt. Dass die neben ADRAMELCH bekannteste Untergrund-Metalband Italiens zugleich eine der besten ist, dürfte zumindest Lesern dieser Seiten zumeist bekannt sein.

"Symbols" zeigt einen Gianni Nepi in Bestform und die Ähnlickeiten zu ADRAMELCH wie noch auf den beiden ersten Alben sind völlig verschwunden. Natürlich gibt es geniale Songstrukturen und Melodiebögen der Extraklasse zu hauf und der Einfluß von DEEP PURPLE ist nach wie vor unverkennbar.

Vergesst DREAM THEATER! DARK QUARTERER waren in Sachen Songwriting schon immer überlegen und nach den guten aber ziemlich anstrengenden "War tears" und "Violence" ist wieder eine deutliche Steigerung in Sachen Eingängigkeit erkennbar.

Bezüglich der musikalischen Fähigkeiten sind DARK QUARTERER sowieso über jeden Zweifel erhaben. "Symbols" hat meiner Ansicht nach die Klasse von "Etruscan prophecy".

Natürlich sind viele extrem verspielte Passagen in den Stücken (man höre nur den letzten Part von "Ides of march"), aber wenn man mal eine wirklich gute CD hören will, bei der die Bezeichnung "Progressiv Rock/Metal" im besten Sinne gemeint ist, sollte sich "Symbols" anhören.

Again Gianni Nepi shows his excellent ability to write long but exciting songs. Still we have the typical DARK QUARTERER-trademarks, but the songs seem although they are very long more catchy like they were at "Etruscan prophecy"-times.

Also there is no need anymore to compare the band with ADRAMELCH. The sound is too different nowadays and shows a lot of DEEP PURPLE like feel. If you like excellent complex Heavy Metal (in my opinion stronger than DREAM THEATER), you should check out "Symbols"!

Tracks
Wandering in the dark
Ides of march
Pyramids of skulls
The blind church
Shadows of night
Crazy white race

Created / updated: 2011-01-17
Stefan Riermaier