Deja Vu: Decibel desease

Year2008
Label/DistributionKarthago Records
FormatCD
Musical stylePower Metal
Additional info-
Rarity grading
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0 out of 6 - Not rare at all!

Review

Na, da war ich mal gespannt, was DEJA VU mit ihrem zweiten Album vorlegen. Nachdem ja "Bullets to spare" ein äußerst starker Einstand war, sind natürlich die Erwartungen entsprechend groß gewesen und gleich vorweg: "Decibel desease" ist ein mehr als würdiger Nachfolger. Werner Kerscher hört sich immer noch an wie Rob Halford. Gitarren und Drums sind dermaßen fett, daß ich mich an "Painkiller" erinnert fühle. Einen Song wie "Under fire" müssen andere Bands erstmal schreiben. Ein Einstand nach Maß und das schönste ist, in dieser Qualität gehts weiter. "You will know my name", der zweite Song ist ein weiterer Ohrwurm mit der Kraft einer Dampflok. "Children of the eighties" zeigt eindeutig wo die Wurzeln der Band liegen und der Titel "Metalhead" sagt sowieso alles. Musikalisch ist damit eigentlich schon alles klar! Bevor ihr die CD (hoffentlich kommt da auch eine LP!) jetzt sowieso bestellt, ein Wort zum Cover: Mir liegt hier nur die Vorabpromo vor, aber angeblich wird der von Markus Vesper gezeichnete Kraken-Totenkopf mit rot leuchtenden Augen noch von einem blutroten durchsichtigen Tray eingerahmt. Cool! Genauso, daß die Jungs auf Bandfotos komplett verzichtet haben. Macht die Sache irgendwie mystischer. Vor allem bei dem Cover.


Perfect follow up to the strong debut album with an incredible powerful production and songs reminding to JUDAS PRIEST at their best days. Just listen to "Under fire" and I am sure there is nothing else needed to be convinced. For sure one of the best actual Heavy Metal bands from Germany. "Decibel desease" is a very early highlight in 2008 and the promise to a good Metal-year. Absolutely recommended.

Tracks
Under fire
You will know my name
Children of the eighties
Metalhead
Die for the tyrant
Face down in the dirt
Decibel disease
Here I stand
Slave to the gods
Never get away
On my own
Walls of sleep

Created / updated: 2013-05-14
Markus Tost