Wikka: Same

Year1988
Label/DistributionTNT
FormatMini-LP
Musical styleHeavy Metal
Additional info-
Rarity grading
ShieldShieldShieldShieldShieldShield
3 out of 6 - Extremely rare!

Review

Mit zu den beliebtesten Raritäten gehört das sagenumwobene Teil der Kanadier. Sagenumwoben deshalb, weil man nicht richtig weiß, aus welchem Jahr genau die Platte stammt. Stimmen behaupten sogar, dass es gar keine originale Rarität ist, sondern eine recht neue Platte, die als Rarität vermarktet wird. Das sind aber sicherlich nur Gerüchte. Die 4 Songs sind schon klasse, man höre sich nur mal "Sinister Minister", "Pharaoh's Awakening" oder "The Innocent" an. Tolle, melodische Powermetal Songs mit hymnischen Charakter, bekommt man für geliefert. Das Glanzstück der MLP nennt sich jedoch "Beware of the King". Eine Hymne schlechthin, bei der man gar keine andere Wahl hat, als mit einzustimmen und lauthals mitzusingen. Ein wirklich überragender Song ist da WIKKA gelungen. Etwas störend ist der unausgewogene Sound. Der Bass könnte leiser und die Gitarren lauter sein, dann würden die Songs kraftvoller rüberkommen. Das war aber auch schon der einzige negative Punkt. Sehr positiv fällt der Sänger ins Gewicht. Bei WIKKA bemerkt man mal wieder, wie viel der Gesang am Gesamtwerk ausmacht. Ich glaube, dass mit einem durchschnittlichen Sänger, die ganze Platte nicht halb so gut geworden wäre. Tja so kann es gehen. Sind wir froh, dass sie das Glück hatten, einen starken Sänger zu haben!



Eines der Kultteile Kanadas, das man auf jeden Fall haben muss! Ein Highlight jagt hier das nächste, wobei mir persönlich der Abschluss, "Beware of the King" mit seinem geilen Refrain nicht mehr aus dem Ohr geht! Da die Scheibe noch nicht so selten ist und ein echtes Essential darstellt, muss man hier zugreifen, da auch die Produktion voll in Ordnung geht, der Sänger seinen Namen verdient und eben vier gleichstarke Songs geboten werden.

Tracks
1) The Innocent
2) Sinister Minister

1) Pharao's Awakening
2) Beware Of The King

Created / updated: 2011-03-27
Charly Kogler, Stefan Wille